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Willkommen bei Berlin-Versicherungen

Pflege-Vorsorge

Ab 2017 heißt es nicht mehr Pflegestufe sondern Pflegegrad. Ob das nun eine Verbesserung ist..teils/teils, ambulant weniger, stationär etwas mehr.

Für den Einen wird es besser sein, für den Anderen zum Nachteil. Die Demenz wurde nun etwas besser mit aufgenommen, was grundsätzlich ein großer Fortschritt ist,

da das Thema Demenz immer aktueller und noch häufiger vorkommt.

Ich sage: noch lange nicht ausreichend..denn Demenz bedeutet, man benötigt eine Vollzeitbetreuung, was nützen 300 €, wenn der Patient den Weg nach Hause nicht mehr findet.

Im stationären Bereich sehe ich persönlich auch keine wirklich finanzielle große Verbesserung, außer ein paar wenige Euro mehr.

Sorgen Sie selbst vor und zwar nicht erst mit 50 oder 60 Jahren, bei denen Sie vielleicht dann durch die Gesundheitsfragen fallen, weil mal " irgendwas war ",

oder der Beitrag dann gar zu teuer wäre, für einen idealen Schutz.

So früh wie möglich heißt bereits mit mindestens 25 Jahren! -- denn Pflegefall hat nichts mit dem Alter zu tun..

In jungen Jahren bekommen Sie einen perfekt finanziellen 4 stelligen Schutz für einen ganz schmalen Preis UND man ist zumeist noch gesund

und fällt dadurch eben nicht durch die Gesundheitsfragen..

Denken Sie jetzt an später oder ernten später dadurch die Konsequenzen.

 

Auch hier wieder ein wirklich kurz, knapp gelungener Beitrag, für Jeden verständlich und dennoch wird das Risiko klar gemacht, was es heißt Pflegefall zu werden oder zu sein.

Die Menschen denken leider, nicht nur in jungen Jahren, sondern auch im fortgeschrittenem Alter, dass dieses Thema noch viel Zeit hat- bzw. dass der Staat schon helfen wird.

Ganz erschreckend ist immer die Aussage " Sollte es mich treffen, mache ich selbst Schluss " -- der Klassiker.
Macht natürlich Niemand!

Eine 30 Jährige bekommt einen 4stelligen Schutz bereits für 15 € im Monat. Eine 45 Jährige zahlt schon mind. das Doppelte.

Ein 75 Jähriger, gesundheitlich angeschlagen.. bekommt nur noch den halben Schutz, und das jedoch für weit über 50 €.

Was sagt uns das?

Sorgt JETZT vor, sichert euch damit eure Gesundheit und den günstigeren Preis, als wenn ihr erst einmal krank seid und nicht mehr den gesamten Schutz erhaltet

oder euch teils den Beitrag schon gar nicht mehr leisten könnt/wollt.

Pflegevorsorge -- nicht nur für alt ... auch für jung .. sehr wichtig und redenswert! .. sowie Unfall & schwere Krankheit... all das kann auch einen jungen Menschen zum Pflegefall machen.

Pflegeversicherung - Beitragssätze 2017

Der Beitrag zur Pflegeversicherung wird von gesetzlich Krankenversicherten als Prozentsatz vom Lohn einbehalten. Der Pflegebeitrag in der privaten Pflegepflichtversicherung richtet sich nach dem Alter bei Versicherungsbeginn. Die Beitragssätze für 2017 im Überblick.

Bereits zum 1. Januar 2017 soll der Beitragssatz um 0,2 Prozentpunkte angehoben werden. Der Mehrbeitrag soll in kurzfristige Leistungsverbesserungen sowie die allgemeine Teuerung im Bereich der Pflege fließen. Der Beitragssatz liegt dann bei 2,55 Prozent, für Kinderlose bei 2,80 Prozent.

In der privaten Pflegeversicherung richtet sich der Zahlbeitrag nach dem Eintrittsalter. Das Einkommen spielt hier bei der Berechnung keine Rolle. Seit 2013 gelten sogenannte Unisex-Tarife. Frauen und Männer zahlen einen gleich hohen Beitrag, geschlechtsspezifische Unterschiede sind gesetzlich verboten.

Arbeitgeberzuschuss

Bis zum 31. Dezember 2012 galt ein Beitragssatz von 1,95 Prozent des Bruttogehalts. Kinderlose Versicherte mussten 2,2 Prozent an die Pflegeversicherung abführen. Im Rahmen der jüngsten Pflegereform wurden Leistungsverbesserungen beschlossen, die zu einer Anhebung der Beiträge führten. Für 2017 gelten folgende Beitragssätze:

  • Beitragssatz: 2,55%
  • Beitragszuschlag für Kinderlose: 0,25%
  • Arbeitgeberzuschuss zur Pflegeversicherung: 1,275%
  • Arbeitgeberzuschuss in Sachsen: 0,775%
  • Rentner: 2,55%
  • Freiwillig Versicherte: 2,55%
  • Max. Arbeitgeberzuschuss zur Pflege: 55,46 Euro

 

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