Krankentagegeld

Was bedeutet es?
Zumeist gelten gewöhnliche Arbeitsverträge der Angestellten,
d.h. volle 6 Wochen wird das Arbeitsentgelt weiter gezahlt.

Ab Woche 7 fällt der Mitarbeiter dann in die Verpflichtung der gesetzlichen Krankenkasse,

so dass diese Krankengeld in Höhe von ungefähr 78% vom Netto weiter zahlt.

Was heißt das nun für den Arbeitnehmer?
Er erhält ca. 22 % weniger vom Netto.
Geht der Arbeitnehmer vollzeit arbeiten, verdient er Geld und hat weniger Zeit, Geld auszugeben.
Nunmehr jedoch ist er vollzeit zu Hause und dadurch steigt sein Konsum. Man isst ggf. mehr als sonst, verbraucht mehr Strom,
mehr Gas, mehr Wasser, shoppt ggf. auch mehr - man hat ja Zeit.

Was können wir tun, um Abhilfe zu leisten?
Den privaten Konsum können wir leider nicht ausgleichen,
jedoch die 22 % Lücke vom Netto und zwar in Form eines
Krankentagegeldes.

Wie bekommt er es und was kostet es?
Das Krankentagegeld ist essentiell und man bekommt es, in dem man einen Antrag bei einer Versicherung stellt, mit Gesundheitsfragen, d.h. hier erhält jeder junge und gesunde Mensch für ganz kleinen Beitrag den idealen Schutz.

DFDSFAls Beispiel:
23 Jahre, Nettoverdienst: 1500 €= 3,66 € Beitrag
33 Jahre, Nettoverdienst: 1500 € = 5,31 € Beitrag
43 Jahre, Nettoverdienst: 1500 € = 7,65 € Beitrag

Voraussetzung:
Der Antrag geht glatt durch, d.h. idealer BMI, Gesundheitsfragen der letzten 5 Jahre werden positiv beantwortet.
Passt der BMI nicht, gibt es Zuschläge oder gar Ablehnung.
Gab es vor 8 Monaten einen Bandscheibenvorfall, droht ebenfalls Ablehnung und so weiter und so weiter.

Wichtig ist auch die Bonität.

Meine Empfehlung an Sie:
Heute, gesund, munter und wenn möglich jung, dieses Krankentagegeld für nun wirklich kleinen Beitrag abschließen,
und sich damit morgen die Krankheiten absichern.

Und noch ein Tipp für alle Gewerbetreibenden / Selbständigen:

Hier werden nicht nur 22% Nettoverzicht abgesichert,
sondern volle 100%, da ein privat Krankenversicherter nicht der Kasse zur Last fallen kann, sondern sich selbst vorsorgen muss,
in Form von vollem Krankentagegeld, idealerweise ab dem Tag, ab dem ihm sein Einkommen fehlt.
Ein eigenständiger Handwerker ist ggf. sofort auf Krankentagegeld angewiesen, da ohne ihn nichts mehr läuft und die Aufträge nicht mehr ausgeführt werden können.

 

 

Meine Beratung kostet Sie nichts, ich freue mich auf Sie.