Young secretary looking at camera in working environment
Festes Seitenverhältnis
Happy couple in cafe using digital tablet

Willkommen bei Berlin-Versicherungen

... eines der schönsten privaten Möglichkeiten, sich selbst vor Altersarmut zu schützen,

staatliche Förderung mitzunehmen, und sein aufgebrachtes Netto zu verdoppeln...

 

die BAV -  betriebliche Altersversorung

Warum sollten Sie überhaupt an eine Altersvorsorge denken?

Ganz einfach, weil das Wort " Altersarmut " ganz aktuell und weit verbreitet ist.

Altersarmut? Was heißt das? -- ein kurzes Erklärvideo, was damit überhaupt gemeint ist:

Wie in der folgenden Gegenüberstellung ganz klar zu erkennen ist, gibt es mehr Vorteile als Nachteile.

Ganz offen und ehrlich kann Jeder für sich abschätzen, ob es sinnvoll oder weniger sinnvoll für den Einzelnen ist.

Nachteile:

1. Krankenversicherungsbeiträge auf die Rente:

Bezieher einer betrieblichen Rente müssen in der Auszahlphase die kompletten Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, d.h. nicht nur auf die gesetzliche Rente, sondern auch auf die betriebliche Rente werden Krankenversicherungsbeiträge fällig.

 

2. Weniger gesetzliche Rente:

Da ein Teil des Bruttoeinkommens in die bAV geht, zahlen Arbeitnehmer weniger in die gesetzliche Rentenversicherung ein und erhalten zu Rentenbeginn eine geringere gesetzliche Rente.  (Der Vergleich zeigt jedoch ein besseres Ergebnis für die BAV, d.h. die Minderung der gesetzlichen Rente beträgt viel weniger, als dass die BAV gesteigert wird)

 

3. Steuerpflichtige Rentenzahlung:

Die monatliche Rente oder die Kapitalzahlung muss vollständig versteuert werden. Da Rentner – nach derzeitigem Stand – aber einen geringeren Steuersatz haben als während der Einzahlungsphase, profitieren sie trotzdem durch Steuereinsparungen.

 

4. Kein Wahlrecht:

Nicht der Mitarbeiter, sondern der Arbeitgeber entscheidet über die Art der betrieblichen Altersvorsorge. Falls keine bAV angeboten wird, haben Arbeitnehmer immer die Möglichkeit, im Zuge der Entgeltumwandlung in eine Direktversicherung einzuzahlen.

 

5. Auszahlungsphase:

Die betriebliche Rente wird frühestens ab 62 Jahren (vor 2012 ab 60) ausgezahlt. Hier ist es sinnvoll, das Ablaufalter mit dem Rentenalter gleichzusetzen.

 

Fazit: Ich persönlich sehe aus diesen 5 Punkten wenn überhaupt nur 3 negative Punkte,

und zwar 1 + 3 + 4.

  • Die nachträgliche Krankenversicherungszurechnung wurde nachträglich eingeführt, was für Jeden Sparer eintreten wird.
  • Leider gibt es grundsätzlich keine Altersvorsorge mehr, welche nicht  versteuert werden muss.
  • Und zum Wahlrecht ist zu sagen, dass es auch hier leider immer im Ermessen des Arbeitgebers liegt, ob und wohin. 

Vorteile:

1.Sozialversicherungsfrei:

Bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung können sozialabgabenfrei in die betriebliche Altersvorsorge fließen. 2017 sind das 3.048 Euro jährlich, das bedeutet bis zu 254 Euro monatlich.

 

2.Steuerfrei:

2017 können in  Pensionskassen, Pensionsfonds und Direktversicherungen 3.048 Euro steuerfrei für die bAV gezahlt werden. Der Wert richtet sich nach der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung. Weitere 1.800 Euro für abgeschlossene Verträge ab 2005 können zudem steuerfrei als Zusatzbeitrag in die bAV fließen. Bei den bAV-Formen Direktzusage und Unterstützungskasse gibt es keine Grenze.

 

3.Hartz-IV-sicher:

Das angesparte Kapital bleibt erhalten, falls Hartz IV bezogen werden muss.

 

4.Insolvenzschutz:

Das Betriebsrentengesetz garantiert die Auszahlung der betrieblichen Rente, auch wenn der Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste.

 

5.Arbeitgeberbeteiligung:

Um das Betriebsklima zu stärken und Arbeitnehmer mehr an die Firma zu binden, können Arbeitgeber von sich aus Beiträge in die bAV zahlen.

 

6.Anspruch auf bAV:

Der Arbeitgeber ist seit 01.01.2002 gesetzlich dazu verpflichtet, eine betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung anzubieten.

 

7.Kollektivvertrag / Rahmenvertrag :

Schließt der Arbeitgeber Verträge für weitere Angestellte ab, können alle Beteiligten von gesunkenen Kosten für den Vertragsabschluss bzw. besseren Konditionen profitieren.

 

8.Wenig Aufwand:

Der Arbeitgeber übernimmt die Vertragsangelegenheiten.

 

9.Arbeitgeberwechsel:

Beim Arbeitgeberwechsel können Arbeitnehmer den Vertrag beim neuen Arbeitgeber fortführen. Idealerweise 1:1. Falls nicht, können sie den Vertrag als Entgeltumwandlung aus dem Bruttoeinkommen weiterführen. Besteht ein Übertragungsabkommen zwischen zwei Versicherern, gibt es die Option, den Vertrag zum neuen Versicherer übertragen zu lassen.

 

10.Kapitalwahlrecht: 

Neben der monatlichen Rentenleistung, kann man auch das Kapitalwahlrecht wählen und sich somit alles auf einmal auszahlen lassen.

 

11.Garantierte Rentenleistung:

Bei Rentenbeginn erhalten Arbeitnehmer eine monatliche Rentenauszahlung zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Rente. Die Mindesthöhe und die Dauer der Auszahlung sind garantiert.

 

Fazit: 5 : 11 Punkte, macht ein ganz klarer Sieg FÜR die betriebliche Altersversorgung. Meine persönliche Meinung ist, dass es für einen Angestellten keinen besseren Weg gibt, sich soviel geschenktes Geld einzustecken, um sich so seinen Lebensabend zu sichern. Haben Sie schon eine BAV oder überlegen Sie noch immer? 

Die plusrente – der Turbo für Ihre Altersvorsorge

Shoppen mit CASH-BACK !! Besonders Sparfüchse oder Schnäppchenjäger im Internet werden von dieser kostenlosen Möglichkeit der Rentenerhöhung begeistert sein. Die Plusrente ist ein Internetportal, das jedem Nutzer rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es ist eine Cash-back-Plattform über das Ihnen ein Teil Ihres getätigten Nettowarenwertes wieder gutgeschrieben wird.

Hier erfahren Sie mehr →

Wir sind für Sie da

Kostenloser Versicherungscheck! Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch, ich bin für Sie da, vereinbaren Sie einen Termin, für Ihren kostenlosen Versicherungs-rundum-check !!

Sprechen Sie uns an!

Unsere Produkte

100% persönlich & schnell

Zur Produktübersicht →